Traumauto zu verkaufen

10. Juli 2009 by hostmam

..zumindest fühlt es sich so an.

Vor vielen Jahren wars – da war klar – bei uns ist Nr.3 unterwegs. Bei anderen Eltern mag dies zu Kauforgien in Babyausstattungsgeschäften und beim Möbelschweden führen – nicht so bei uns.

Mit einem Blaulichtmann verheiratet zu sein heisst in diesem Fall – erst mal ein “sicheres” Auto kaufen.

Sicher hiess damals “Dreipunktgurte für alle”. Und da war die Auswahl 2000 nicht sooo gross. Es gab den guten alten Bully in Variante und vielleicht noch was von Ford. Aber beides zu gross, zu unhandlich und zu teuer ….

Also fiel unsere Wahl auf den damals sehr innovativen Kangoo. Neben diversen kleinen und grossen Mängeln bot uns der Jahreswagen damals die heiss ersehnten Kindersitzanschnallpunkte und viel viel Stauraum.

Während die Mängel uns zwischenzeitlich in den Wahnsinn trieben habe ich all die Jahre den Stauraum wirklich schätzen gelernt.

Mit Hund und Au-Pair wurde auch dieses Auto irgendwann zu klein und so sind wir seit einigen Jahren stolze Besitzer eines (sehr alten) roten Fliwatüts VW-Bus…

Eigentlich wollten wir den Kangoo “gleich nach dem Umzug” verkaufen. Aber diverse “Umstände” haben das immer wieder verzögert.

 

Aber nun sollte es endlich sein und so haben wir gestern den sehr betagten Kangoo zu einem kleinen Preis in einem einschlägigen Internetportal eingestellt. Da mein Handy zur Zeit verschollen ist und die Nummer vom Göttergatten nicht sooo verteilt werden soll, haben wir uns zur Kontaktaufnahme per Mail entschlossen.

Eingestellt um halb elf Donnerstag abend

Und seitdem geht es ab:

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Geschützt: Und ich dachte schon es läge an mir….

9. Juli 2009 by hostmam

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Ortskenntnisse…oder ähhh wo bin ich hier denn gelandet?

8. Juli 2009 by hostmam

es ist ja nicht so dass ich mich wirklich gut in der Welt auskenne (@die üblichen Verdächtigen – ich sach nur “Kuala Rumpur!”) aber zumindest weiss ich schon relativ lange so ungefähr wo welche Stadt in Deutschland liegt.

Und das nicht nur weil ich auch zur “Generation Interrail” gehöre.

Und ich bilde mir ein in jedem – und wirklich jedem – Land dass ich besucht habe mich zumindest grob räumlich orientiert zu haben. Das heisst ich wusste zumindest ungefähr welche Großstädte in der Umgebung etwa wie weit weg sind.

Ist das so unüblich?

Tiina fragt mich heute wie weit weg Hamburg von uns aus ist – und neulich hab ich mitbekommen wie sie H. fragte wie weit deren Heimatstadt (selbst für finnische Verhältnisse nicht soooo klein) denn von Helsiniki wäre….

Ist es im Zeitalter von Navigationsgeräten und Internet nicht mehr üblich mal auf eine Karte zu gucken?

Wie macht ihr es wenn ihr auf Reisen geht – schaut ihr vorher wo genau euer Urlaubsort ist – oder ist es nicht so wichtig, da der Transport dorthin ja schon organisiert ist?

Wundere ich mich gerade über etwas was inzwischen absolut üblich ist?

 

Nachtrag: der Göttergatte erzählt gerade, dass er mit Tiina beim Abholen (damals aus Bremen) natürlich durch Hamburg musste und er ihr dort dies und jenes vom Auto aus gezeigt hat… unter anderem die startenden und landenden Flugzeuge in Fuhlsbüttel. Soweit dazu

Geschützt: Verhaltene Ruhe

7. Juli 2009 by hostmam

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Geschützt: Wenn Kulturen aufeinander prallen..

5. Juli 2009 by hostmam

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Klimaerwärmung im Do-it-yourself-Verfahren

4. Juli 2009 by hostmam

Nu ist ja schon seit einer Weile Ruhe in unserem Hausbauprojekt , weil ja alles fertig ist, weil das Geld alle ist, weil wir keinen Nerv mehr auf noch mehr Baustelle haben – weil auch wir einmal eine Pause brauchen.

Wir dachten wir hätten einen Zwischenstand. Zwar gibt das Steuergerät für die Heizung im Wohnzimmer ein hochtönendes Geräusch von sich (laut genug um das Stimmgerät für die Kindergitarre ausschlagen zu lassen) aber bis auf die fehlenden Funktion “Einmalfüllung Wasser” und “Partyschaltung” lief es so einigermassen.

Dachten wir zumindest.

Bis heute mittag der Göttergatte zufällig die Flurheizung hinter dem Schuhregal anfasste – und siehe da – sie war warm.

Das wäre ja in Ordnung gewesen, wenn ich ihm nicht gerade gestern erzählt hätte, dass ich nun endlich daran gedacht hatte das Steuergerät für die Heizungsanlage von “Zeitprogramm=heize nur abends und wenn es unter 20 Grad im Wohnzimmer ist” auf “Aus = tu einfach nie was” zu schalten.

Damit dürfte die Heizung eigentlich NIX aber auch gar nix mehr heizen. Kurzer Kontrollblick auf die Steuerung – nee steht immer noch auf AUS.

Warmwasserprogramm sollte auch eigentlich nicht laufen, heizt nur morgens in der Woche einmal Duschwasser für alle – sonst soll eigentlich die Solaranlage ihren Job tun.

Also ab in den Keller geflitzt – und da rötert und heizt das *****Ding vor sich hin und der Zähler zählt und zählt und zählt!

Wir haben die Heizung tatsächlich nur ausschalten können indem wir den Brenner für die Heizung an der Therme direkt abgeschaltet haben.

SUPER – ich hab also eine Steuerung im Wohnzimmer die zwar pfeift wie Peters Harry aber ihren Job nicht tut ….

Da trifft es sich gut, dass wir die letzte Rate zurückbehalten hatten, bis wir diverse Positionen (hej was aussieht wie ganz normale Heizkörper aus dem Baumarkt muss wohl doch vergoldet sein!) geklärt haben und Sanitärcheffe uns wegen des Pfeifens einen Techniker des Herstellers für Montag avisiert hat.

Wir haben also vermutlich schon seit längerem die Umwelt 24h fröhlich mitbeheizt.

Genau danach sah die Abrechnung des Energieversorgers letzte Woche auch aus – aber wir hatten alles auf den “Winter unter dem Planendach” geschoben. Das hat sicher auch zu der Rechnung über 2,5 grosse Scheine beigetragen aber wohl eben nicht nur….

Bin noch am Überlegen ob ich den Austausch des Steuergerätes am Montag aus Beweissicherungsgründen verschieben werde.

Sanitärdeppen!

Wie man “Ausländer” beeindrucken kann

4. Juli 2009 by hostmam

- is eigentlich ganz einfach.

Eine Runde Wochenendeinkauf bei Feinkost Al.brecht am Samstag mittag machen und dort mal an der Kasse zeigen wie schnell dat gehn kann.

Beeindruckt speziell unsere NEU-Au-Pairs immer wieder (höhö – ich mach das ja nicht zum ersten Mal – und die Kassiererin schon gar nicht – die ist schon zu Nummerntippzeiten da gewesen)

Halt – ruft da der aufmerksame Leser – welche Neu-Au-Pair. Schließlich war Tiina ja schon zweimal in Deutschland Au-Pair und dann sollte sie das ja schon kennen.

Tja – das hat mich auch gewundert – was immer sie in den vorherigen Familien gemacht hat – Einkaufen war ziemlich sicher nicht dabei.

 

H. findet speziell diese Einkauferei immer noch coooool – ich kann mich dem nur sehr eingeschränkt anschließen. Ist mehr Bodybuilding für Mütter.

Erst alles in den Wagen, dann vom Wagen aufs Band, dann vom Band in den Einkaufswagen, ins Auto, aus´m Auto und in die Schränke.

Damit wäre jede 1-Kilo-Packung Milch exakt 6mal bewegt worden. Und da bei uns ja etwas grössere Mengen einkauft werden gibt das viele Muckis.

Deutsche Aussprache für Fortgeschrittene

3. Juli 2009 by hostmam

Ich habs gar nicht erst probiert - dieses Stück nachzusprechen (auch wenn ich es mir dank kleinerSohn in den letzten Tagen ein dutzendmal anhören musste)

 

Geschützt: Nicht schon wieder!

3. Juli 2009 by hostmam

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Haardrama 2.Teil

1. Juli 2009 by hostmam

Zumindest war der Tag heute interessant….

Mich erwarten nach einem anstrengenden Jobtermin in Marzipantown (unklimatisierte Züge sind echt ne Zumutung bei diesem Wetter) zu Hause leicht chaotische Zustände. Während kleiner Sohn mit seinem Freund gerade den Garten unter Wasser setzt (und Koboldzwerg nicht mitspielen darf will) ist vom grossen Sohn nix zu sehen. Beim Kumpel – aha…

Später finde ich im Bad verräterische Haarbüschel die augenscheinlich den Waschbeckenabfluss verstopfen (Mist den hatte Göttergatte gerade vor zwei Wochen ausgebaut und durchgereinigt). Vom grossen Sohn  sind die erfahre ich…. Ähhh… der wollte doch die Haare lang wachsen lassen?

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