Mit ‘französische Sitten’ verschlagwortete Einträge

Ein weiterer später Gruss aus Frankreich

1. März 2008

Dass Cl. aus Frankreich von morgens bis abends (und natürlich auch in ihrer On-Duty-Zeit) im Internet sass, hatte ich ja schon erzählt.

Meistens war sie wohl in einem französischem Chat-Room oder auf der Suche nach Modell-Casting-Terminen in Paris (Nein, ihr Äusseres liess in keiner Weise darauf schliessen, dass wir es hier mit einer weiteren Carla Bruni zu tun hatten!).

Das scheint sich nicht wirklich geändert zu haben. Wir erhalten nämlich seit ihrem Abgang hier immer wieder Freundschaftseinladungen in ominöse Chatrooms, massenhaft Werbung für ???? und diverse ungebetene Newsletter.

Da ich meine Jobmailadresse immer an die Au-Pairs gebe (ich bin so tagsüber einfach am schnellsten zu erreichen) bekomme ich diesen Unsinn ärgerlicherweise auch im Job zugeschickt. Ich hoffe immer dass die Firewall meines Arbeitgebers gut genug ist.

Ich vermute mal, sie weiss gar nicht womit sie mich beglückt, sondern gehört zu denen die entweder jeden Unsinn an ihr gesamten Adressbuch schicken oder einfach keine Ahnung von Internetsicherheit haben.

Ärgern tu ich mich trotzdem… hier den grossen moralischen machen, weil wir ihre Internetaktivitäten beschränkt hatten und dann so was….

 

Gottseidank findet N. das Internet nett aber im Vergleich zu echten Leuten langweilig. Und seit gestern scheinen auch die privaten Aktivitäten zuzunehmen – mit allen Vor-und Nachteilen :-)

ohne Worte … bin fast sprachlos

24. Januar 2008

Eigentlich fing der Tag ganz gut an. L. ist seit gestern nachmittag da, die Kinder sind extrem gut gelaunt deswegen und ich bin heute morgen ganz gemütlich zum Doc gedütschert, meine letzte Infusion abzuholen. Das Dauerrauschen hat sich wieder in ein leises durchaus ignorierbares Piepen zurückverwandelt.

Eigentlich alles in Butter – bis ich dann heute nachmittag meine Mails abgefragt habe.

Aha- Mademoiselle hat gemailt. Klar denk ich, ich muss ja noch die Endabrechnung machen. Bis ich den ersten Satz gelesen hatte, hatte ich auch noch ein schlechtes Gewissen…

Allerdings folgte dann in extrem schlechten Englisch (gibt es in Frankreich eigentlich keine Wörterbücher?) eine lange Mail, die damit begann dass sie feststellte dass sie schließlich Französin wäre und nicht „East-girl“ und in der Feststellung endete, dass sie hier in einem Gefängnis gelebt hätte, da die Stadt zuuuu weit weg war.

Meine erste Reaktion war – Sprachlosigkeit. Seitdem überlegen Töchterchen, Göttergatte, auch L (die ja auch seit neuestem wieder freiwillig im Gefängnis lebt) und ich, ob wir überhaupt und wenn ja wie antworten.

Am meisten ärgert mich diese ausgesprochene Kulturarroganz, dass sie meint, dass was einem „Ostmädchen“ zumutbar wäre ihr als Französin nicht zumutbar wäre….Tut mir leid, dass ist für mich Rassismus in Reinstform.

Mal abgesehen davon, dass ich in all den Herkunftsländern der bisherigen Au-Pairs keine „Ostländer“ entdecken konnte habe ich mich bislang wirklich bemühte die Mädels nach Persönlichkeit und nicht nach Herkunftsland zu beurteilen. 

Bin immer noch sprachlos und ziemlich sauer….

Übrigens hält sie unsere Familie als unzumutbar, da Sohn2 „bit me“ . Meint sie nun gebissen oder geschlagen? Ersters schliesse ich kategorisch aus (hat er zuletzt mit ZWEI Jahren gemacht) und zweiteres ist bei einem wütendem oder frustriertem Siebenjährigen nicht soo ungewöhnlich. Nicht akzeptabel – klar -und ich hatte auch ein langes Gespräch mit dem jungen Mann, als Mademoiselle den Vorfall im November erwähnte. Aber das im Januar als Begründung zu nehmen früher zu gehen, halte ich für eine faule Ausrede. Bin mal gespannt, wie es dann in ihrer Ausbildung zur Krankenschwester wird. Ob die Kinder da alle auf Spritzensetzen etc. nur mit „Reden“ reagieren wage ich zu bezweifeln.

L. macht seitdem sie die Mail gelesen hat, Witze über „Prisonbreak“ 

Das ging aber schnell!

12. Januar 2008

Nachdem Do und Fr Au-Pair mäßig die absolute Katastrophe war:

- keine Rundehunde Hunderunde gemacht (hat sie extra morgens 15min Arbeitszeit dafür auf dem Zettel) -> Hund geht mittags alleine -> interessiert Mademoiselle nicht -> hat Töchterchen mittags eingefangen: und das an BEIDEN Tagen. Fr. nachmittag beobachtet B. wie Mademoiselle nachdem Yeti wieder da ist, aufsteht und beide Türen nach draussen aufmacht ???

- während der Dienstzeit ins Bett gelegt und TV geguckt

- Sohn1 mal wieder ohne Jacke draussen rumlaufen lassen.

- Sohn2 beim Hausaufgabenmachen angebrüllt

- Hausarbeit erst gar nicht gemacht, nachdem ich am Do einen Zettel morgens hinterlassen hatte, NUR die Zettelsachen gemacht (ja da stand HUND nicht drauf , Hausaufgaben betreuuen auch nicht -> also nicht gemacht)

haben wir sie heute morgen mittag zum Gespräch gebeten.

Wir hätten festgestellt, dass sie ihre Arbeit diese Woche sehr schlecht gemacht hätte, wollten darüber auch nicht gross diskutieren. Sie hätte jetzt zwei Möglichkeiten:

- entweder sie macht nächste Woche ihre Arbeit wieder vernünftig, dann wäre nächsten Donnerstag oder Freitag nächster Woche ein guter Abreisetermin.

- oder sie hat keine Lust mehr, dann könne sie auch sofort fahren.  

Wer mich kennt, weiss wie schwer es mir fällt, bei soetwas ruhig zu bleiben – ich maule wirklich nicht gern Leute an – eigentlich finde ich dass Erwachsene soetwas nicht benötigen sollten. Ich bin auch ruhig und leise geblieben, ehrlich und wartete nun auf irgendeine Erklärung etc.. – aber:

Sie hörts, dreht sich um und fängt an zu packen. Soweit zum Thema Selbstdisziplin und Durchhaltevermögen. Wenn man also die Wahl entweder zwischen drei Tagen ordentlicher Arbeit und einem ordentlichem Abgang oder einer schnellen theatralischen Flucht hat , wählt man letzteres. Und die will Krankenschwester werden… ihr Arbeitgeber wird sich freuen…

Nur der Nachsatz von Göttergatte, dass wir ihr die Nummer mit „Schule fängt früher an “ nie geglaubt haben, liess sie dann doch knackerot anlaufen….

Die Reaktion der Kinder? Erleichtert trifft es am ehesten.

Sie hat dann 30min später (auf Papis Kreditkarte) eine Normalbahnticket bestellt und ist heute mittag gefahren – und natürlich hab ich sie gefahren. Wie gesagt – Donnerstag nächster Woche hätte der Spass 29 Euro statt nun 124 Euro gekostet… aber wer´s hat?

Seitdem bringen wir ihr Zimmer in Ordnung: Müll überall in den Ecken, Mülleimer schimmelt schon, 3 volle Wasserflaschen IM Bett versteckt, Sesselbezug hat Stockflecken… toll und das nach 10 Wochen.

Das war dann wohl ein klassisches Ende mit Schrecken..

Nur noch sechs Tage…

10. Januar 2008

… und dann trägt die Dienstplanumschichterei erste Früchte. Übernächste Woche hat Göttergatte als Ausgleich für seine Mammut-10-12h-Schichten einige Tage frei. Und nächsten Freitag hat sich B. (eigentlich unsere Putzfrau – wenn Sie denn mal Zeit findet, da sie unglaublich fleissig studiert und Studium nun mal vorgeht, kommt sie meist nur alle 2-3 Wochen einen Nachmittag) bereit erklärt die Kinder schon ab mittags einzuhüten.

DANKE, DANKE, denn das heisst wir können Cl.nächsten Donnerstag heim zu Mamam schicken..(und ihr vorher die 45 Euro Telefonkosten nach France der letzten 6 Wochen in Rechnung stellen).

Töchterchen kam heute um zwei aus der Schule und Yeti Hund war weg. Auf Nachfrage stellt sich heraus, wohl schon seit einer Stunde. Mademoiselle meinte es wäre nicht ihr Problem.

Auch nicht ihr Problem war übrigens heute die Tatsache, dass Sohn1 unvernünftigerweise ohne Pulli und Jacke nach draussen ging; das ist übrigens der mit dem Pseudokruppanfall von neulich und der Asthmaneigung…..

Sohn2 hat sie bei seinem Ogotto-gott-Kumpel zum Spielen geschickt. Sie fand auch er könne allein heute abend nach Hause kommen. Dass es früh dunkel wird und Kumpel ca. 500m entfernt wohnt, schien sie wohl auch nicht zu stören.

Küche hat dann auch Töchterchen gemacht, die den ganzen Nachmittag mächtig rotiert ist. Auch wenn sie gerne mal übertreibt (Teenager) hat Sohn2 (und dem sieht man Lügen SOFORT an) die Geschichten bestätigt.

Töchterchen ist jetzt auf dem SIE oder ICH – Trip und ich darf wieder mal vermitteln – will ich das eigentlich?

Ausgelöst hab das Problem nämlich mal wieder – ICH…

Nachdem in den letzten Tagen hier weder kinderbeschäftigungsmäßig was gelaufen ist - nicht mal gemeinsames Playstation spielen (was nicht heisst das SIE nicht gespielt hätte – aber eben allein) und auch die relativ wenigen Aufgaben im Haushalt (Küche nach dem „Kochen“ aufräumen, Waschmaschine ausräumen und Wäsche aufhängen, T-Shirts der Jungs bügeln und die Jungswäsche in den Schrank einsortieren) nur halb erledigt waren (schließlich brauche auch ich noch Beschäftigung – sonst langweile ich mich ja) , hab ich halt heute morgen einen Zettel geschrieben (mein Gott, was für ein Bandwurmsatz – Kleist wäre begeistert!).

Mit dem oben beschriebenen Ergebnis. Sie hat EXAKT NUR das gemacht, was auf dem Zettel stand und keinen Handschlag mehr. Auf so einen Kinderkram hab ich einfach weder Lust noch Zeit….

Oder muss ich gelassener werden? Ommmm……………

Timing II

8. Januar 2008

…. über das perfekte Timing erst dann auf der Bildschirmfläche zu erscheinen wenn die Arbeit (fast) getan ist, um dann Hilfe anzubieten, hab ich mich ja schon ausgelassen….

Zu bewundern ist aber auch die Fähigkeit die Zeit zu beschleunigen und zu verlangsamen. Ich dachte ja immer 1 Stunde ist ungefähr 6x soviel wie 10 Minuten. Weit gefehlt!

Szenario: Sonntag, allgemeiner „Chill-out-Tag“ (O-Ton Töchterchen); gegen Nachmittag, die Sonne scheint aber es ist relativ kalt und in etwa einer Stunde wird es dunkel.

Yeti Hund fängt an auf und ab zu laufen. „Aha, Hund muss raus“ denkt sich die Fachfrau und bemerkt in die Runde „Yeti muss raus – wer geht?“

Erstaunlicherweise sagt Mademoiselle, dass sie in 10 Minuten eine lange Runde mit dem Hund gehen will. Nun gut, hocherfreut, weil temporär faul, beschliesse ich dem Schicksal seinen Lauf zu lassen. Mademoiselle verschwindet ins Bad und duscht erstmal ausgiebig (??). Dann passiert 20 min gar nix. Mademoiselle kommt aus dem Bad und verschwindet in ihrem Zimmer. Es geschieht – NIX… Nach insgesamt 50 Minuten wird es mir zu dumm und ich nehme Yeti und gehe eine zugegebenermassen kurze Runde (=20min). Als ich nach Hause komm, ist Mademoiselle immer noch in ihrem Zimmer. Nach weiteren gefühlten 10 min kommt sie angezogen, gestylt und geschminkt raus und verkündet sie würde jetzt mit dem Hund gehen. Mittlerweile dämmert es und es wird nun auch etwas regnerisch…

Um es kurz zu machen: Der lange Spaziergang hat exakt 7 Minuten gedauert und wir haben es uns in den letzten Tagen zur Gewohnheit gemacht, die Länge der „langen Hundespaziergänge“ mitzustoppen. Es ist schon erstaunlich – egal welches Wetter und in welche Richtung die Gute stratzt – es sind IMMER genau 7 Minuten. Einfach bewundernswert..

Was freue ich mich auf L.

Beunruhigend

6. Januar 2008

… fand ich einen Beitrag in einem Au-Pair Forum.

Es geht wohl im wesentlichen um ein Mädel, die Au-Pair werden möchte, obwohl sie gerade am Ende einer Borderline-Syndrom-Therapie steht. Frage an die anderen (und an anwesende Gasteltern) war, ob die sich vorstellen können, das das klappt und ok ist.

Hmmm… irgendwie war ich hin und hergerissen. Ich für unsere Familie würde das ablehenen – mein Leben ist schon schwierig genug bei den unvorhergesehenen Problemen…. aber geschrieben hab ich auch nix…ich habe zuwenig Ahnung von der Materie um mir ein generelles Urteil zu erlauben.

Vielleicht ist sie ja anderen einen Schritt voraus, da sie wenigstens um ihre Probleme und Grenzen weiss. Vielleicht?

Was mich dann aber erschreckt hat, war die Handvoll von Au-Pairs die ihr zurieten und erzählten, dass sie selbst vor/während ihrer Au-Pair Zeit an diversen Depressionen o.ä. gelitten haben, bzw. die Au-Pair-Zeit als Therapie oder Testphase gesehen haben…

BITTE? Kindererziehung in fremder Umgebung und in fremder Sprache ist schon so anstrengend genug, da braucht es nicht auch noch „verschärfende“ Bedingungen um an die eigenen Grenzen zu stossen.

Oder sind die “Problem-Mädels“ (jaaa lyncht mich für diesen Ausdruck) nur in diesem Forum überrepresentiert oder geht es allen anderen so wie mir und sie schreiben nix dazu…

Bin ganz schön verunsichert und wenn ich mir dann an die eigene Familiennase fasse: Gestern habe ich bei Mademoiselle in ihrer Abwesenheit das Fenster zugemacht, bevor der Regen alles überschwemmt. Auf ihrem Tisch standen OFFEN mehrere Medikamentenröhrchen…

Ein Blick bei Gughel offenbarte mir und dem etwas geschockten Göttergatten dann, dass es sich um ein Aufputschmittel handelt. Je nach Autor als „mild/leicht“ bis hin zu „Koks aus der Apotheke“ beschrieben. Na danke…. wir bauen gerade unsere Dienstpläne um, um Mademoiselle früher nach Hause schicken zu können.

Ich mag mir gar nicht vorstellen, wenn unser hibbeliger Jüngster das in die Finger bekommt…der hält das dann für lecker Brausetabletten.

Aber das erklärt zumindest ihr hektisches Rumgerenne und die nächtlichen Surforgien… kann die nicht einfach Cola/Kaffee in Massen trinken???

Angefressen!!!!

31. Dezember 2007

Mann, was bin ich genervt.

Mademoiselle hat heute aus dem Weihnachtsurlaub per Mail verlauten lassen, dass ihr Engagement bei uns schon drei Wochen früher als geplant enden muss, da ihre Ausbildung nun schon Ende Januar anfange…

HÄÄÄHHH??? Das dürfte dann die erste Schule sein, die den Ausbildungsbeginn vorverlegt. Glaub ich einfach nicht… Ich vermute, sie wusste es schon sehr lange und ist jetzt erst damit rausgerückt. Das erklärt auch, warum sie für Mitte Februar keinen Rückflug buchen wollte, als die so sensationell günstig waren…

Toll…. und unsere Mitgliedschaft in der Aupairbörse ist exakt seit letzter Nacht beendet. Also nochmal lockere 30 Euro zahlen, den Silvestertag am Compi auf Betreuungssuche verbringen. Bin ich froh, wenn die Kids gross genug sind.

Insgesamt sind das dann knappe zwei Wochen Betreuungslücke. Hört sich nicht so viel an - aber im Januar/Feb. brennt die Luft bei Göttergatte und mir im Job, so dass wir eigentlich am überlegen waren, wie wir N. dann Mitte Feb in der Anfangszeit unterstützen können.

Naja, eine Mail und einige Anrufversuche Richtung Finnland geschickt. Vielleicht haben ja die Finnen ein bisschen Zeit – mal abgesehen davon, dass beide total nett sind und das Haus sehr positiv bereichern.

Vielleicht hat es dann ja doch sein Gutes?

Spontanheilung

21. Dezember 2007

Jaaaa, ich kaaaannns …. ich kann nur durch Worte heilen…

Also der Reihe nach:

Vor zwei Tagen wars, da eilte ich nach der Arbeit nach Hause um hindort eine waidwunde Maid vorzufinden, die sich beim Führen der Tiere gar schwer verletzt hatte….

Zu altdeutsch? Ok, Cl. hatte sich beim Hund Gassi gehen den Fuss verstaucht. War wohl mittags (?)  und ab da konnte sie nur noch humpeln und rein gar nix machen ausser rumjammern, am Compi sitzen und leidend schauen. Zu sehn war am Fuss nix, keine Schwellung, kein Rötung, gar nix. Töchterchen meinte abends sie hätte eine Rechts-Links-Wahrnehmungs-Störung: Mademoiselle würde immer mal links und dann wieder rechts humpeln. 

Mittwoch hab ich mir das ja noch angeguckt. Hab sie sogar zum Sprachkurs gefahren. Autofahren könne sie nicht und laufen ginge ja gar nicht. Spätabends als alle im Bett waren, hörten wir Mademoiselle noch unten rumlaufen: schnell und durchaus gleichmäßig.

Am nächsten Morgen war alles nur noch VIIIEL schlimmer. Und tagsüber auch; ausser rumsitzen nix möglich. Sie jammerte (natürlich auf Deutsch – schon mal jemanden in echt “Aua“ sagen hören? Und ich Schäfchen dachte immer fluchen und jammern fände meist in der Muttersprache statt) zum steinerweichen. Alles viel zu schmerzhaft.

Donnerstag abend hatte ich die Faxen dicke: Ich habe ihr gesagt, dass ich es nicht verantworten könne sie in diesem Zustand am Freitag morgen in den Zug zu setzen, damit sie nach Hause in den Weihnachtsurlaub fährt. Ergebnis: heute morgen lief sie wie immer, kein Gehumpel, kein Gejammer…. ich sag´s ja: ICH KANN HEILEN. 

NU isse wech … und kommt kurz nach Neujahr wieder…..

Ich machs….!!!!

5. Dezember 2007

… wenn Mademoiselle noch ein EINZIGES mal die Treppe so runterstampft, dass ich denke irgendwo brennts abends um halb zehn – dann schenk ich ihr zu Weihnachten Ballettstunden!!!!

ob es hilft???

Man sollte sich eben klar ausdrücken ….

28. November 2007

Vor einigen Tagen hatten wir mit Mademoiselle ein längeres Gespräch…

Vor allen Dingen weil sie immer alles mögliche an Hausarbeit „vergisst“ Also hab ich ihr eine Checkliste gemacht, was alles so im Laufe des Tages zu tun ist und bin das heute morgen mit ihr noch kurz durchgegangen. Alles altbekannt, nix neues und auch alles kein Problem.

Heute nachmittag dann der Anruf von dem eben nach Hause gekommenen Göttergatten bei mir im Büro:

Er:“ Hast Du Cl. die Checkliste gegeben ?“

Ich:“ Klar, heute morgen“

Er: „Hast Du Wäsche auf die Leine hängen draufgeschrieben?“

Ich: „Ja, wieso?“

Er: “ Schreib noch dazu:  NUR WENN ES NICHT REGNET! „

Ahhhh…….